Und so ging es los. Bereits am Sicherheitstor am "Dattelner
Meer" versperrten weiter Eisschollen den Weg. Aber ein kurz zuvor
passierendes Schiff hatte eine kleine Fahrrinne freigeschoben. Im
Slalomkurs ging es weiter. Die Lippebrücke wurde mehr schlecht als recht
überquert. So ging es weiter. Einer vorweg und die anderen im
Zick-Zack-Kurs folgend.
An der Kanalüberfuhrung am Forsthaus stellte sich dann
noch mehr Eis entgegen, aber es ging doch noch weiter. An der Stever war
uns dann das vorausgefahrene Schiff sehr weit enteilt, die Schollen
versperrten mehr und mehr den Weg. Eine kurze Diskussion ließ dann wohl
die Vernunft siegen: wir kehren um.
Die Rückfahrt ähnelte dem Hinweg: mehr und mehr
Eisschollen, hier war Slalomfahren angesagt. Trotzdem wurde sogar etwas
angenehmer, denn nun kam die Sonne von vorne und wärmte zumindest etwas.
Im Bootshaus angekommen war alles vorbereitet. Mia
Schneider hatte für die Teilnehmer wieder eine sehr leckere Suppe
gekocht: danke, sie war wie immer spitze.